Was ist hier eigentlich der Schwerpunkt? Farbe? Motiv? Schrift? Stimmung? Irgendein kleines Detail, das man sonst vielleicht völlig übersehen hätte?
Und genau das macht es so spannend. Man schaut plötzlich ganz anders auf die eigenen Bücher.
ABER.
Dann kommt der Moment, in dem man ein Cover gefunden hat, das eigentlich perfekt passen würde – und darauf klebt dieser verdammte „SPIEGEL-BESTSELLER“-Aufkleber.
Warum?!
Warum muss dieser Aufkleber bitte mitten auf dem Cover kleben? Warum nicht irgendwo auf der Rückseite? Warum überhaupt als Aufkleber? Ich möchte mein Buch anschauen und nicht bei jeder Cover Challenge daran erinnert werden, dass es irgendwann einmal auf irgendeiner Bestsellerliste stand.
Und natürlich klebt das Ding auch immer genau da, wo es am meisten stört. Auf dem schönen Motiv. Im Gesicht. Auf einem wichtigen Schriftzug. Oder natürlich genau auf dem Detail, wegen dem das Buch perfekt zur Challenge gepasst hätte.
Also wird aus
„Oh, perfektes Cover!“
ganz schnell
„Ach, *****, Spiegel-Aufkleber.“
Und ja… ich weiß. Luxusproblem.
Aber bei Cover Challenges darf man sich doch ein bisschen aufregen.
Eure Jane







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